Qualitätspyramide

“Tra­di­tio­nell”

Hoch­wer­ti­ge „Qua­li­täts­wei­ne“ sind in der Regel tro­cken aus­ge­baut, die ohne Wein­bergs­be­zeich­nung und Prä­di­kats­be­zeich­nun­gen ange­bo­ten wer­den. Sie zeich­nen sich durch ein her­vor­ra­gen­des Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis aus.

“Edel­wild”

Sind Cuvee‘s (meh­re­re Reb­sor­ten wer­den mit­ein­an­der cuve­tiert, das heißt zusam­men­ge­ge­ben) die als hoch­wer­ti­ge All­tags­wei­ne mit ange­neh­mer Frucht­säu­re und gerin­ge­rem Alko­hol­ge­hal­te als Rot­wein, Weiß­wein und Sec­co ange­bo­ten wer­den. 

“Edel­wild” – ist eine Hom­mage an den Dich­ter und Den­ker Emil Gött, der 1864 hier in Jech­tin­gen gebo­ren wur­de. Sozia­le und wirt­schaft­li­che Reform­ideen beein­fluss­ten zu Leb­zei­ten sei­ne schrift­stel­le­ri­schen Tätig­kei­ten. Ein ech­ter Pio­nier. Das dra­ma­ti­sche Lust­spiel “Edel­wild” ist eines sei­ner letz­ten gro­ßen Wer­ke. Sein Wir­ken inspi­riert den Ort und die Regi­on und ist ein kla­res Bekennt­nis zu unse­rem Hei­mat­ort. 

“hand­sor­tiert” 

„Hand­sor­tier­te Wei­ne“ sind Wei­ne von beson­de­rer Güte und Aus­drucks­kraft (Selek­ti­ons­wei­ne). Dabei wird im Som­mer am Reb­stock die Trau­ben­men­ge redu­ziert (selek­tio­niert), um die höchst­mög­li­che Qua­li­tät zu erzie­len. Nur aus­ge­such­te Trau­ben brin­gen stof­fi­ge, extrakt­rei­che Wei­ne mit inten­si­vem Sorten­typ und ele­gan­tem Kör­per her­vor. Die Trau­ben wer­den dann im Herbst in meh­re­ren Durch­gän­gen von Hand geern­tet. Die­se Wei­ne tra­gen eine Wein­bergs­be­zei­chung (Jech­tin­ger Stein­gru­be, Jech­tin­ger Hoch­berg, Jech­tin­ger Eichert) der Jech­tin­ger Wein­la­gen und wer­den mit den Prä­di­ka­ten Kabi­nett (leich­te Wei­ne) Spät­le­se (gehalt­vol­le Wei­ne) und Aus­le­se (hoch­wer­ti­ge Spit­zen­wei­ne und oft mit natür­li­cher Frucht­sü­ße) aus­ge­zeich­net.

Fein­herb: Ent­spricht dem bis­he­ri­gen Geschmacks­bild „halb­tro­cken“. Der Wein schmeckt nicht mehr tro­cken, aber auch nicht süß.

“PUR”

Die aller­bes­ten Wei­ne tra­gen die Qua­li­täts­be­ziech­nung PUR. Sie sind rein hand­werk­lich her­ge­stellt, so wie ich es von mei­nem Groß­va­ter gelernt habe.
Die Absicht ist, bewusst einen Wein ohne jeg­li­che Fremd­be­ein­flus­sung und ohne Zuta­ten her­zu­stel­len. Auch im Bio­wein­be­reich sind heu­te lei­der fast alle Wei­ne „gemacht“.
In der Linie PUR ver­zich­ten wir auf alles:
– kei­ne Schö­nun­gen,
– wir set­zen kei­ne Gerb­stof­fe und Tan­ni­ne zu,
– auf Holz­chips und Fass­la­ge­rung wird bewusst ver­zich­tet.
Auch auf eine Prä­di­kats­be­zeich­nung wird ver­zich­tet – es steht nur Qua­li­täts­wein auf dem Eti­kett, aber mit einer Anga­be der genau­en Wein­bergs­la­ge. In der Regel sind es Spät- und Aus­le­se­qua­li­tä­ten. Um sol­che Uni­ka­te zu erzie­len, wer­den im Früh­som­mer die Hälf­te der Trau­ben im Wein­berg aus­ge­schnit­ten, so dass sich der Ertrag mini­miert, aber die Geschmacks­in­ten­si­tät sich stei­gert. Nur so kann man die­se beson­de­ren Wei­ne, die ganz tro­cken sind, in die­ser Qua­li­tät pro­du­zie­ren.
Es sind ein­fach die bes­ten Wei­ne eines Jahr­gangs mit vol­lem Trau­ben­aro­ma und ohne jeg­li­che Beein­flus­sung – daher der Name PUR. Um höchs­te Qua­li­tät im Gla­se zu erhal­ten, wer­den die Fla­schen mit Glas­kor­ken ver­schlos­sen. 

“Natur­wein”

Sind Wei­ne höchs­ter Qua­li­tät die von Hand geern­tet, spon­tan ver­go­ren, unge­fil­tert und ohne Schwe­fel (Sul­fi­te) auf Fla­schen mit Natur­kor­ken abge­füllt wer­den. Somit ist der Natu­wein für Wein­lieb­ha­ber, die auf Sul­fi­te ver­zich­ten wol­len, bes­tens geeig­net. 

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